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gewaltfrei da-sein

Wir müssen unseren Körper, Geist und Atem nicht kontrollieren.

Wir können einfach für sie da sein.

Wir gestatten ihnen, sie selbst zu sein.

Das ist GEWALTLOSIGKEIT

(Ahimsa)

 

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Danke für dein Nein

Ich befinde mich gerade in einer Zeit, in der ich mich wieder einmal gefordert sehe, ganz zu mir selbst zu stehen, zu dem, was ich tue und wie ich es tue mit allen Konsequenzen und Risiken. In einer Zeit, in der ich selbst gefordert bin, mir Vorbild zu werden und das zu leben, was ich weitergebe: im Yoga ebenso wie in der sexuellen Bildung.

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Einladung zur STILLEN Yogaeinheit

Einladung zur STILLEN Yogaeinheit – morgen 19:15 – 20:45 im Lebensraum STP.
Es wird eine ruhige, sanfte, fließende und nach innen lauschende Einheit werden.
Wir verbringen die Einheit vom Öffnen der Eingangstür in den Lebensraum bis zum Verlassen in Schweigen. D.h. es wird dieses Mal keinen informellen Austausch geben. Wir bleiben mit unserer Aufmerksamkeit bei dem, was sich zeigt und begleiten achtsam und wohlwollend alle aufkommenden Gedanken, Gefühle und alltäglichen Handlungen: vom Öffnen der Tür hin zum Betreten des Raumes, der Begegnung unserer Mitmenschen, dem Umziehen, dem Platznehmen und bewussten Üben.
Keine Sorge: ich begleite euch mit mündlichen Anleitungen durch die Stunde – wir reduzieren „einfach“ dieses Mal unser Plaudern und erhalten dadurch mehr Raum für alles, was dahinter liegt. Ein wichtiger Aspekt von Yoga liegt im Selbsterforschen.
SCHWEIGEN bietet einen gute Möglichkeit dazu. Vielleicht entdecken wir, dass gerade darin ganz viel Kraft und Freiheit liegt.
Ich freu mich auf jede_n, der_die mitübt 

Körperzufriedenheit und die social media Yogaszene – ein Widerspruch?

Ich beschäftige mich schon seit Längerem mit Körperzufriedenheit und Selbstwert. Damit, welchen Einfluss die wahnsinnig aufwendig inszenierten Selbstdarstellungen auf diversen social Mediaplattformen auf unsere Lebenszufriedenheit haben.

Ich bin zunehmend schockiert, manchmal amüsiert, oft auch traurig über das, was im Zuge dessen im Westen unter „Yoga“ präsentiert und verkauft wird. Von den abertausenden „spirituellen“ Menschen da draußen, die nichts besseres zu tun haben als sich selbst aufwendigst in Szene zu setzen mit Akrobatikübungen, die weniger mit Asanas als viel mehr mit surrealistischen Körperkampfansagen zu tun haben. Sorry, aber da spricht der Zorn aus mir.

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inklusiv sein

Ich will inklusiv sein.

Ja, in diese Richtung will ich hineinleben und all jene Momente anerkennen und akzeptieren, in denen es nicht lustig, achtsam und schön zugeht:

Jenen Moment, in dem ich mir in einem überfüllten Cafe den Saft über meinen Pulli leere; jenen, in dem ich große Unsicherheit verspüre, weil ich mich beobachtet fühle und ängstlich, ich könne nicht genügen; jenen Moment, in dem ich merke, dass ich völlig abgedriftet bin in die social-media Welt und sich in mir eine fahle Stimmung breit macht; jenen Moment, in dem mich der Zorn überkommt und ich einen geliebten Menschen Dinge an den Kopf werfe, für die ich mich kurze Zeit später schäme; jenen Moment, in dem ich meine Fähigkeiten als Yogalehrende in Frage stelle, weil ich nach wie vor keinen Handstand beherrsche und gleichzeitig merke, dass diese Unsicherheit ein kompletter Humbug ist; jenen Moment, in dem ich meinen Körper mal wieder nicht mag, nachdem ich das zigste Muttermal entdeckt habe und die Kopfhaut juckt….

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erlaube dir deine Entwicklung

Besonders der Jahresanfang ist geprägt von guten Vorsätzen und davon, wie wir uns das Kommende wünschen. Wie wir alle wissen – und die meisten am eigenen Leibe erfahren haben – können wir viele davon auf Dauer nicht durchsetzen. Trotzdem wohnt jedem Vorsatz ein Zauber inne…

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ICH BIN

Ich lade dich ein, die Augen zu schließen und ein paar Mal ganz bewusst aus- und einzuatmen.

Öffne deine Augen und lass folgende Worte auf dich wirken….

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ein guter TAG – ein gutes JAHR!

Was macht einen Tag zu einem guten – zu einem dankbaren Tag?

So wunderbar berührend und inspirierend erklärt von Bruder David Steindl Rast, der sich ganz viel mit der lebensbereichernden Haltung der DANKBARKEIT auseinander setzt und ein großes Netzwerk von achtsamen Menschen inspiriert, seine Ansätze fortzuspinnen. Seine Homepage: www.greatfullnes.org bietet ganz ganz viele wunderbare Beiträge darüber, was DANKBARKEIT bedeutet und WIE wir diese in unserem Alltag kultivieren können. Leider ist die deutsche Version wie ich finde nicht ganz so ansprechend und trotzdem….

DANKBARKEIT bringt FREUDE – wir müssen „einfach“ mal stehen bleiben, wahrnehmen, spüren und unser Herz öffnen und wir werden tausendfach dafür belohnt….

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ZEIT

ZEIT die wir uns nehmen

ist ZEIT die uns etwas gibt.

Ernst Ferstl

 

Die Macht der Gegenwart….

 

„Ob du willst oder nicht –

das Leben hat dich mit der kreativen Gabe der Vorstellung ausgestattet.

Jeder deiner Gedanken erzeugt eine Wirkung.

Sie ist niemals neutral.

Sie wirkt immer.

 

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